Lutke Storteler
Lutke Storteler was een boerderij in Winterswijk.
Vermeldingen
- 2 januari 1328:
Die Schöffen in Gronlo befunden, daß vor ihnen Margareta Gherkinc stabuli foro (!) den Beginen in Bocholte, dictis de svartem zustere, ihre Güter ton Luttyken Stotelere verkauft hat. Weil ihre Mitschöffen Swederus de Holte und Gerardus Ludeman das testimoniale ius, dictum orkudne, erhalten, haben sie das Schöffensiegel angefügt.[1] - 7 oktober 1349:
Der münstersche Offizial befundet, daß vor ihm Hermannus de Hovele, münst. Domdechant u. Pastor der Kirche in Bocholte, einerseits u. Lucmodis u. Ludgardis dicte de Sconenberghe, Schwestern des Franziskanerklosters in Bocholte, zugleich in Namen ihrer Schwester Alheydis de Sconenberghe aus desnselben Orden andererseits erschienen sind u. daß die Schwestern für die 30 Rt., die sie aus der Erbschaft des † Wilhelmi dicti Grawetop civis Ripensis ihres Oheims, erhalten, worüber Streit zwischen den beiden Parteien entstanden war, eine jährliche Rente von 3 Rt. und 6 Schillingen münst. Währung aus ihren freien Gütern tho Lutiken Stotelere, Kirchspl. Winterzwich - unter Vorbehalt, daß sie selbst, solange sie leben, diese Einkünfte genießen - angewiesen haben, womit nach ihrem Tode in der alten Kirche zu Bocholt ein neuer Altar resp. dessen Prister unterhalten werden soll.[2]
Bronnen
^ Dr. L. Schmitz: Urkunden des fürstlich Salm-Salm'schen Archives in Anholt, Münster 1902